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Flipperlexikon
Das Flipperlexikon ist Ihr Nachschlagewerk für Fachbegriffe aus der Welt der Flipperautomaten. Von mechanischen Bauteilen über elektronische Komponenten bis hin zu Spielbegriffen erklären wir alle wichtigen Begriffe verständlich und praxisnah. Ganz gleich, ob Sie Ihren ersten Flipper besitzen, eine Restaurierung planen oder gezielt nach der Bedeutung eines bestimmten Bauteils suchen – hier finden Sie kompakte und leicht verständliche Erklärungen. Das Lexikon wird kontinuierlich erweitert und bietet Einsteigern sowie erfahrenen Flipperfans eine zentrale Wissenssammlung rund um Technik, Spielmechanik und Ersatzteile.
Flippergummis gehören zu den klassischen Verschleißteilen eines Flipperautomaten. Sie befinden sich an zahlreichen Stellen auf dem Spielfeld und übernehmen dort unterschiedliche Aufgaben. Sie geben der Kugel Halt und Rückprall, schützen Bauteile vor direkten Einschlägen und haben teilweise erheblichen Einfluss darauf, wie schnell und dynamisch sich ein Flipper spielt.
Der Flipperfinger gehört zu den bekanntesten Bauteilen eines Flipperautomaten. Für den Spieler ist er das wichtigste Werkzeug, um die Kugel gezielt über das Spielfeld zu schießen, Rampen zu treffen und die Kugel möglichst lange im Spiel zu halten. Was von oben betrachtet wie ein vergleichsweise einfaches Kunststoffteil aussieht, ist jedoch nur der sichtbare Teil einer deutlich komplexeren Mechanik unterhalb des Spielfelds.
Die Flipperspule – im englischen Sprachraum meist als Coil bezeichnet – gehört zu den wichtigsten elektromechanischen Bauteilen eines Flipperautomaten. Nahezu jede Bewegung innerhalb eines Flippers wird direkt oder indirekt durch eine Spule erzeugt. Ganz gleich, ob Flipperfinger bewegt werden, ein Pop Bumper auslöst, ein Ball ausgeworfen wird oder ein Drop-Target zurückgesetzt wird – in den meisten Fällen ist eine Flipperspule für diese Bewegung verantwortlich.